
Energetische Baubegleitung
Wir begleiten Ihre Sanierung von der Angebotsprüfung bis zur Abnahme und erstellen die Nachweise, mit denen die Förderstelle Ihren Zuschuss auszahlt.
Zur BaubegleitungDie Hülle
Eine gedämmte Fassade, ein neues Dach, neue Fenster und Haustüren: Diese Maßnahmen halten 30 bis 40 Jahre und senken die Heizkosten die ganze Zeit über. Wir planen mit Ihnen, was zuerst dran ist, legen die Werte fest, die die Förderung verlangt, und stellen den Antrag. 15 % der Kosten zahlt der Staat dazu, mit Sanierungsfahrplan bei größeren Vorhaben bis zu 20 %.
Die Leistung
Zuerst sehen wir uns an, was da ist: Wandaufbau, Dach, Fenster, Türen, Kellerdecke. Daraus ergibt sich, welches Bauteil den größten Unterschied macht und was noch warten kann.
Dann legen wir fest, wie stark gedämmt wird und welche Fenster und Türen es sein müssen, damit die Förderung greift. Diese Werte schreiben wir in Ihre Anfrage an die Betriebe, so vergleichen Sie Angebote, die dasselbe beschreiben. Zu neuen Fenstern gehört bei uns immer ein Blick auf die Lüftung, damit die Luft im Haus frisch bleibt.
Wir stellen den Förderantrag, und nach dem Einbau reichen wir den Nachweis ein, mit dem der Zuschuss ausgezahlt wird.
Reihenfolge
Wenn das Budget begrenzt ist, zählt nicht, was man von außen sieht, sondern wie viel eingesparte Heizkosten jeder Euro bringt. Diese Reihenfolge hat sich bewährt.
Der günstigste wirksame Schritt. Bei einem nicht ausgebauten Dachboden oft an einem Tag erledigt, in vielen Fällen sogar in Eigenleistung. Gefördert wird dann das Material.
Sobald der Dachboden bewohnt ist, wird das Dach selbst gedämmt. Ob von innen zwischen den Sparren oder von außen auf den Sparren, entscheidet sich am besten zusammen mit der Frage, wann die Ziegel ohnehin fällig sind.
Die größte Fläche und der größte Posten. Wirtschaftlich wird sie vor allem, wenn der Putz ohnehin ansteht. Dann zahlen Sie nur noch die Mehrkosten der Dämmung.
Neue Fenster sind dicht. Deshalb planen wir sie zusammen mit der Wand und der Lüftung. So bleibt die Luft im Haus frisch, und die Wärme bleibt drin.

Vergleichsweise günstig und im Erdgeschoss sofort spürbar: warme Füße statt kaltem Boden. Der Klassiker unter den vergessenen Maßnahmen.
Haustüren
Eine neue Haustür zählt zur Gebäudehülle und wird deshalb nach denselben Regeln bezuschusst wie Fenster oder Dämmung: 15 % der Kosten. Voraussetzung ist ein Dämmwert von höchstens 1,3 W/(m²·K). Den erreichen heutige Türen mit gedämmtem Türblatt und thermisch getrenntem Rahmen ohne Weiteres.
Der Ablauf ist einfach: Sie holen ein Angebot ein, wir prüfen die Werte und stellen den Antrag beim BAFA, danach bestellen Sie die Tür. Nach dem Einbau reichen wir den Nachweis ein. Für viele Eigentümer ist die Haustür der erste Schritt und der einfachste Weg, den Ablauf einer Förderung einmal kennenzulernen.
Nicht gefördert werden reine Innentüren und Garagentore ohne beheizten Anschlussraum.
Technik
Gefördert wird, was bestimmte Dämmwerte erreicht, den sogenannten U-Wert. Je kleiner er ist, desto besser dämmt das Bauteil. Wir schreiben die Werte in Ihre Anfrage an die Betriebe, damit jedes Angebot von Anfang an förderfähig ist.
Richtwerte, Stand Juli 2026, ohne Gewähr. Für Denkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz gelten abweichende Anforderungen. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültige Liste der technischen Mindestanforderungen.
Passt dazu

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Zur Baubegleitung
BAFA, KfW oder Steuerbonus: Wir finden heraus, welche Programme für Ihr Haus zusammenpassen, stellen die Anträge und begleiten Sie bis zur Auszahlung.
Zur FördermittelberatungFünfzehn Minuten am Telefon reichen meistens, um das zu klären. Kostenlos und ohne Verpflichtung.